Abenteuer Menschsein: die Zukunft braucht dich! mit Matthias Strolz
Shownotes
Ausgehend von einem Zitat über Zukunftsvorhersage und Vorbereitung entwickelt Matthias einen anderen Schwerpunkt: Zukunft nicht nur erwarten, sondern miterschaffen.
Themen des Gesprächs:
- Warum Zukunft für Matthias ein offenes Geheimnis bleibt.
- Der Mensch als schöpferisches Wesen: Fähigkeiten würdigen, ohne sich über andere Lebewesen zu stellen.
- Bewusstsein und Unbewusstes als Aspekte des Menschseins.
- Gestern, Heute und Morgen: Matthias’ Gedanken zur menschlichen Fähigkeit, das eigene Leben über die Zeit hinweg zu reflektieren.
Transkript anzeigen
00:00:00: Grüße ich und herzlich willkommen zur neuen Folge von Mission Future, der Podcast mit Ideen für morgen
00:00:08: und Mut
00:00:08: für heute.
00:00:09: Denn unsere Zukunft wartet nicht – sie beginnt!
00:00:13: Und wir können sie gestalten.
00:00:15: Du hörst in diesem Podcast großartige Menschen, Impulse Anregungen und Lösungsvorstellungen wie wir unsere Zukunft gestalten können.
00:00:26: bei.
00:00:26: ganz ehrlich Ich lass mir die Zukunft nicht mehr schlechtreden.
00:00:29: Viel Spaß bei dieser Folge.
00:00:32: Grüß euch und herzlich willkommen zur nächsten Folge von Mission Future!
00:00:37: Ich darf euch einen ganz besonderen Gast vorstellen, und zwar viele von euch kennen ganz bestimmt Matthias Strolls.
00:00:44: Er ist Unternehmer, er ist Coach, er isst Geschäftsführer von einem Scale-Up mittlerweile als Buchautor mit dem zwanzigsten Buch Partei-Grunde von der Firma, sag ich?
00:01:00: Von der Partei.
00:01:01: Die News!
00:01:02: Lieber Matthias, danke, dass du dir Zeit nimmst.
00:01:05: Schön, dass wir zusammenkommen.
00:01:07: Ich freu mich auch, Ursula.
00:01:09: Wir haben gerade gerätselt, wo waren wir schon mal zusammen und es ist viele Jahre her.
00:01:13: Das war das ja im Jahr twohundzehn.
00:01:15: Ja genau.
00:01:15: Also
00:01:16: höchste Zeit.
00:01:17: Für viele Jahre kriege man das, keine Ahnung, Ewigkeiten.
00:01:19: Na ja, das sind
00:01:21: ja... Hat sich ein bisschen was getan.
00:01:24: Lieber Matthias, ich fange gerne mit einem Zitat an von der Zukunft und du sagst mal gern was dir dazu einfällt.
00:01:32: Und zwar es kommt nicht darauf an die Zukunft vorherzusagen sondern darauf auf die Zukunft vorbereitet zu sein.
00:01:41: Wie siehst Du das?
00:01:42: Ja vorhersagen können wir's ja ohnehin nicht.
00:01:44: Das bleibt ein Geheimnis.
00:01:45: also dass sie das Abenteuer Mensch sein ist.
00:01:49: in der Essenz bleibt sein Mysterium.
00:01:53: Wir können es nicht völlig durchdringen mit unserem Geist, wir können uns nicht völlig prognostizieren.
00:01:59: Insofern bin ich eher beim Zweiteren und dort auch nicht ganz.
00:02:05: was wir Menschen können und wozu wir aufgerufen und eingeladen sind ist dass wir Zukunft mit erschaffen können!
00:02:13: Wir sind schöpferische Wesen.
00:02:15: das berührt mich immer wieder so weil das halt so eigentümlich ist.
00:02:19: Können nur Menschen.
00:02:22: Wir sind nicht die Krone der Schöpfung, das halte ich für grob überheblich.
00:02:26: Gleichzeitig dürfen wir sehen und würdigen die Talente und die Ausstattungen, die nur wir haben und mit denen wir gemeint sind nämlich ein teilweisees Bewusstsein.
00:02:40: Wir haben viel Unbewusstes und wir haben ein Bewusstsein dass kein anderes Tier auf diesem Planeten trägt Ein dreidimensionales Zeitbewusstsein.
00:02:49: Gestern hat der Morgen kein anderes Tier, dass sich dabei zuschauen kann wie es gestern war und wie es morgen sein könnte.
00:02:59: Wir haben den teilweise freien Willen.
00:03:01: Soweit wir es durchdringen ist das bei anderen Tieren oder Wesen auf diesem Planeten nicht so wie bei uns Menschen.
00:03:09: Wir haben einen unglaublich reichen Gefühlshaushalt Der oft mit der Vergangenheit um in Zukunft zu tun hat weil Gefühle oft etwas sind, das uns eben irgendwo bei einem Erlebten noch einmal anbindet oder uns etwas befürchten und auch hoffen lässt.
00:03:32: Also es hat ganz viel mit Zukunft zu tun Gefühlen und mit Vergangenheit und finden aber hier und jetzt schon.
00:03:38: Und wir haben Tarente!
00:03:39: Die sind so manigfaltig wie ich's auch bei selten anderen Tieren sehe.
00:03:45: also die eine Danzt am großen Zehen, linker Fuß.
00:03:48: Der Nächste spricht fünf Sprachen!
00:03:51: Die übernächstes begnadete Chirurgien an leidenschaftlicher Tischler einer der Schiffern kann wer Gott eine die Gedichte schreibt und singt wie ein Glockel unglaublich divers.
00:04:10: Und weil das alles so ist sind wir damit gemeint.
00:04:13: So funktioniert die Evolution.
00:04:14: Alles, was wir dir nicht gemeint sind, nimmt sie uns weg.
00:04:17: Im Brustargürtel sieht man nicht mehr gemeint und nimmt sie es weg.
00:04:20: Dauernd zwar bei hundert Jahren oder tausend Jahr.
00:04:23: Aber er geht!
00:04:24: Der ist ein der dicken Gehen.
00:04:26: Das heißt, wenn ich das jetzt zusammenfassen kann ... Vorher sagen können wir die Zukunft nicht?
00:04:31: Wollen wir
00:04:31: noch studieren im Sinne von... Wir können natürlich Annahmentreffen.
00:04:37: Wir können die Gegenwart fortschreiben aber die Zukunft wird keine Fortschreibung der Gegenwart sein.
00:04:43: Wir können Prognosen berechnen, nur die werden nicht eins zu eins stimmen.
00:04:48: Und du sagst ja in deinem neuen Buch Homo Universus auch ganz klar wir haben die Pflicht selbst Führung zu übernehmen.
00:04:59: Warum verweigern sich so viele Menschen dieser Pflicht?
00:05:04: Verweigert sich so viel aus den Eindrücken?
00:05:07: Momentan schon!
00:05:09: Moment dann finde ich alle Sorgen.
00:05:11: irgendwer muss uns helfen Es muss sich etwas ändern und niemand tut was.
00:05:16: Ja, und dann ist halt der Grand ja nicht groß auf die Politik oder auch die da oben oder auf die da drüben oder auf ... Die Tech-Pros und ... Halt auch mit Emotionen zu tun glaube ich!
00:05:28: Ich denke wenn du sehr von bewusstem oder unbewussten Ängsten geführt bist, dann erlebst du dich nicht als selbstwerksam.
00:05:39: Dann erlebst du dich also unmächtig, also ausgeliefert Und dann ist eine Mindset-Frage natürlich auch.
00:05:44: Eine Bewusstseinshaltung sehe ich mich als Pilot in das Leben, pilot.
00:05:49: Das Buch war, dass wir jetzt im Jahr twohundneinzehn besprochen haben, ist gerade jetzt neuer Schienen völlig überarbeitet.
00:05:55: War ja ein Long Seller und gibt auch diese ganz schönen zwei Diggigen Workshops die ich habe dreißigmal gemacht hab mittlerweile wo wir genau an diese Frage hineingehen.
00:06:10: Ich bin Pilot in meines Lebens!
00:06:14: Was heißt das?
00:06:15: Ich kann Zukunft mitschöpfen, mit erschaffen.
00:06:19: Gibt es eine Grammatik
00:06:20: dazu?".
00:06:22: Und ich glaube ja!
00:06:24: Es gibt insgesamt Grammatikkodelle für Lebensführung.
00:06:27: Wir haben nur leider das Schulfach nicht und dem sind meine Bücher gewidmet diese Grammatiker auch zu greifen.
00:06:34: also hier Homo Universus Eine sogenannte Theory of Change, eine sogenannte Veränderungstheorie im ersten Teil die ich dann verwende im zweiten Teil auf die großen Fragen der Zeit.
00:06:46: Krieg und Frieden, Kapitalismus und Wettbewerb, Grenzen und Migration und Integration und künstliche Intelligenz.
00:06:55: Und im dritten Kapitel verwende ich es dann auf unsere persönlichen
00:06:59: Lebensführung.".
00:07:00: Da gab's viel Widerstand auch von Verlagen, die gesagt haben hey das ist ja vom Schaubereinherr eine sogenannte Spick-Aldir-Book.
00:07:08: also du hast eine große Idee kann man mögen oder nicht?
00:07:11: Aber das Schore heißt so und mach dich nicht dreckig.
00:07:14: Beklecker dich nicht mit, in dem du in Gatsch greifst des Alltags.
00:07:19: Und ich hab lange mitgerungen ... weil sie sagen, es ist ein anderes Buch!
00:07:26: Ich habe dann den Homo-Universus befragt und der hat gesagt, naja, Homo Universus, der in die Ganzheit gewendete Mensch, da muss man natürlich drüber reden.
00:07:36: was hastes für die Ursula?
00:07:38: Für Matthias.
00:07:40: Für den Ali.
00:07:41: Für die Lea?
00:07:44: Also habe ich hier auch Integrationsimpulse drin.
00:07:48: Wie gehen wir ins konkrete Leben?
00:07:51: Und die Frage, die du stellst begreiflich mich als... also warum begreifen sich viele nicht für ihr Leben zuständig?
00:08:01: Weil es nicht immer einfach ist glaube ich und in erster Linie schreibe der Bücher immer für mich weil mich irgendein Thema, irgendeine Frage magert oder beschäftigt oder bedrängt.
00:08:12: Also wenn er in der Notwendigkeit da ist und ich hab dann gemerkt, wow!
00:08:16: Mir hat's geholfen auch wenn es vier Jahre gedauert hat.
00:08:19: Und zwar diesen Weltwahnsinn zu durchdringen.
00:08:22: das ist ja so dass dieser Weltwahnsinn uns alle berückt oder?
00:08:27: Der stößt dich mit unten.
00:08:29: die Angst oder die Passivität weil jetzt so viel ist.
00:08:32: Wir sind nicht dafür ausgestattet, das ist einfach viel und es ist ab und zu zuviel.
00:08:37: Wir haben vorher geredet wie geht's mal?
00:08:39: Wie gehts dir?
00:08:40: Ich sag' jetzt ist es Freitag, ich bin müde von der Woche!
00:08:42: Es ist viel!
00:08:43: In der Geschafftelhaube haben wir wieder viele aufgeladen die Woche.
00:08:47: Jetzt sind wir in einer Schule mit uns siebzig jungen Leuten und ich mache auch im Management-Meetings in Workshops und in Schulen oft zum einstiegenden Minuten das Stille.
00:09:03: Meine Klangschulle dabei als Putan Das ist das Zeichen schließt die Augen, gehen wir in die Stille.
00:09:11: Und dann sage ich dann, lade dich ein, komm ganz zur dir in der Stille... Was is dein inneres Wetter?
00:09:17: Welches innerer Wetter trägst du?
00:09:19: Im Wissen es geht auch vorbei aber welches inneren Wetter trägst du jetzt gerade?
00:09:24: Also wer's wissenschaftlich haben will welche effektiv emotionale Befindlichkeit und somatisch körperliche physiologische Beobachtung kannst Du machen?
00:09:34: also gibt´s hier irgendwelche Sensationen körperlich auch.
00:09:39: Was glaubst du, was noch ein Stichproben gemacht bei fünf Leuten?
00:09:43: In einem Wort.
00:09:44: Also ich bin aufgeregt, angfressen, verliebt, müde, angestrengt und glücklich.
00:09:53: Was glaubest du, dass die ersten fünf dann habe ich aufgehört geantwortet haben.
00:09:57: von den sechzehn bis achtzehnjährigen siebzigungen Menschen?
00:10:02: Neununddreißig Steiermark.
00:10:06: Mühde?
00:10:06: Mühder.
00:10:08: Noch einmal gefragt, müden noch mal gefragt, müde.
00:10:13: Wir sind erschöpft.
00:10:15: Viele von uns sind erschopft und das macht dich jetzt auch nicht zum peppigen Piloten deines Lebens, sondern auch die Erschöpfung.
00:10:24: und die Müdigkeit stößt uns natürlich auch in eine gewisse Onmacht oder in einer gewissen Opferhaltung.
00:10:31: Aber wie dagegen steuern?
00:10:34: Indem ich in den Spiegel schau, da sehe ich die Ursula wenn ich die Ursula bin oder ich sehe die Matthias Und ich denke mir dann wirklich, wow!
00:10:45: Ich bin da.
00:10:47: Planet Arte.
00:10:50: Abenteuer Mensch sein.
00:10:52: Naked in, naked out – ich komm nackt, ich geh nacktt.
00:10:56: Darin ist für jede und jeden von uns das Abenteuermensch sen gleich.
00:11:00: Keiner hat ein Regal im Sarg, keiner kann was mitnehmen.
00:11:06: Dann gibt's natürlich einige Dinge die uns mitbestimmen.
00:11:11: Also an Englischen wird man sagen Blood, Birth & Choice Also, die Blutzlinie.
00:11:23: In welche Linien bist du denn eingebohnt?
00:11:24: Du machst viel Frauenarbeit und ich mache viele Aufstellungsarbeiter.
00:11:27: Wir sehen zum Beispiel, dass manche Themen auch die anderen Linien runterkommen.
00:11:31: Jeder, der sich mit den Dingen beschäftigt weiß das.
00:11:33: Und als Elternteil
00:11:35: z.B.,
00:11:35: ist es die größte und nobelste Aufgabe, dass ich destruktive Pakete, die an eine Linie herunter kommen schneide wenn ich sie erkenne... Die größte Dienstleistung!
00:11:48: Und der größte Liebesdienste nicht machen kann von meinen Kindern, dass ich den Scheiß nicht weiter gebe.
00:11:54: Kommt man schöne Dinge runter, kommen schwierige Dinge herunter in die Anerlinie?
00:11:58: Das ist Blut!
00:11:59: Das ist blut!
00:12:01: Birth?!
00:12:03: Okay... Wo bist du gebunden?
00:12:06: Welchen Kontext?
00:12:09: Das macht ein Unterschied.
00:12:11: Angenommen bin also Blut aus einer jüdischen Familie und komm da... ...neinster Achtundreißig auf die Welt in Österreich dann ist die Brutalität um mich entfesselt.
00:12:23: Wenn es ... ... äh, ... ... zwei-tausendzwanzig ist, nicht mehr so.
00:12:28: Es gibt immer noch Themen, das sich ergeben, ja?
00:12:31: Ähm, dasselbe für was ich bin.
00:12:33: Ich bin ein Backbauer und Kind aus einem katholischen Hochgebirge wie in meinem Fall.
00:12:37: Das war's anderer als ob ich im Jahr neunzehn zwanzig geboren bin oder achtundneinzig.
00:12:42: dann schickens mir wahrscheinlich sogar mit zwölf schon Schweinehütten in dem Bodensee Raum hartes los!
00:12:50: Weiß ich mich nicht, da werden können.
00:12:51: Und dann Choice!
00:12:52: Drittes und Choice ist die Freiheit.
00:12:55: Genau, und die haben wir ja jetzt alle.
00:12:57: Die haben wir?
00:12:57: Die haben man alle und wir sind ja jetzt in alle, zwanzig, sechsundzwanzig oder wenn der Podcast dann rauskommt vielleicht schon darüber hinaus... Was können wir tun?
00:13:10: Berührt sein von diesem amtdauer Mensch sein und zu wissen wow du bist kommer nackt Du gehst nackter dazwischen.
00:13:16: Ist es dein
00:13:17: Abenteuer?!
00:13:18: Und ich behaupte du hast es unterschrieben vielleicht aus Nicht mehr in Erinnerung, wie es klein gedruckt ist.
00:13:23: Aber du hast gesagt Planet Earth Mensch!
00:13:28: Mit genau diesen Dingen und es gab diese Ausstattung der Ursula-Talente nur einmal... Es gibt viele Ursulas, nur diese Ursula gibt's nur einmal mit diesen Talenten, dieser Blutzlinie, diesem Kontext.
00:13:45: Und jetzt gehts darum dieses Abend da zu feiern, es zum Armen mit allem Licht und Schatten.
00:13:50: Natürlich ist vieles zu Wutung, natürlich ist kein Leben einfach.
00:13:53: Natürlich ist es ab und zu scheiße!
00:13:55: Und natürlich könnte ich sagen was ist das für eine Zeit?
00:13:59: Wahrscheinlich hast du angekreuzt als Ursula?
00:14:01: Hm, Blanne der Erde... Spezies Mensch, das finde ich geil, das mache jetzt dieses Mal und hätte sie auch Mehlwurm ankreuzen können.
00:14:10: Ein Mensch, dass wir beschlossen haben von sich, da wäre immer die Sterne.
00:14:16: Und dann hast du angreizt behaupte ich und dich ja auch Als würdest du einen Döner bestellen, mit Scharf.
00:14:24: Und dann spuckts die Auszeit im Jahrhundert.
00:14:27: Es ist wild!
00:14:30: Es ist Wild!
00:14:31: Das war noch nie so viel los seit dreihunderttausend Jahren Menschheitsgeschichte.
00:14:34: Es waren aber auch noch nicht so viele Möglichkeiten da gerade wir, die wird in Österreich, Ockeni und Mitteleuropa Wenn der Zeitreisende aus dem brennenden Raum von Kaisaneros-Zeiten oder einem dreißigjährigen Krieg, oder zwischen Kriegszeiten wäre man immer einen Krieg geführt.
00:14:49: Und dazwischen waren Zwischenkriegszeite auf diesem Kontinent ... wenn die da hocken würden, Dreizeitreisender und so ein Torwartiers beschweren sich über den Jahr im Jahr auch bis zum Angriff.
00:15:03: Das ist ein Vogel, oder?
00:15:05: Ihr lebt drei Mal länger wie wir im Durchschnitt.
00:15:10: Vor drei, vierhundert Jahren!
00:15:13: Du fühlst dich unsicher, hast aber eine Vollkaskerversicherung.
00:15:16: Eine Pensionsversicherung... ...eine Gesundheitsversicherung!
00:15:19: Hm, keine Ahnung, Feuerversicherung?
00:15:23: Es ist subjektiv.
00:15:24: Aber andere Dinge haben sich natürlich geändert.
00:15:27: Während wir eine Maschine wird es uns zerreißen.
00:15:29: In meiner Kindheit hatten wir zwei Fernsehkanäle gehabt.
00:15:31: Jetzt haben wir zu jeder Sekunde Milliarden von Kanälen.
00:15:36: Wir müssen vieles integrieren und wir können das.
00:15:39: Wir sind hochadaptiv für Wesen.
00:15:42: Manchem sind wir ausgeliefert.
00:15:45: Der tägliche Krieg, der Ukraine oder die Neuigkeit nach Skasa oder den Überfall der Hamas, da stehst du daneben.
00:15:56: Du weißt hier geht.
00:15:57: ich bin als Mensch berührt und traurig.
00:16:04: Ich schäme mich dann auch das wird es so machen mit dieser Hingabe einander abschlachten, mit dieser Professionalität Allein.
00:16:14: die russische Seite treibt pro Monat vierzig tausend Männer durch den Fleisch Wolf.
00:16:23: Das ist wie Prägen oder Eisenstadt, oder Klosterneilburg jeden Monat.
00:16:28: Wumm wumm!
00:16:30: Dieses Leid, diese Brutalität.
00:16:35: und dann gibt es Dinge, die mich einfach erfreien und berühren überall wie jemand wenn man anderen über die Straße hilft, wie jemand am Platz freimacht im Bus.
00:16:48: Wie jemand mit Blumen unterwegs ist zu einem anderen Menschen der sich darüber freuen wird.
00:16:53: Jemand aus gutem Koch, wie die Sonne scheint in der Früh.
00:16:56: Wie wir Heuser bauen, wie wir vom Mond fliegen... ...wie die Blumen blühen ohne unser Zutun und mit unserem Zuton.
00:17:09: Und keiner von uns ist anmächtig keine Einzige!
00:17:12: Jeder hat seinen Circle of Influence Und dafür bist du zuständig.
00:17:17: Du bist dafür gemeint vom Leben, du bist die Gärtnerin des Lebens für deinen Garten und die älter.
00:17:27: ich werde umso mehr.
00:17:27: begreif' sich... Begreif', ich war da jetzt mit einer Gruppe von Leuten in den Pyreneen eine Woche.
00:17:36: Charlie Kleißen hat eigentlich einen kleinen so impact-Leute aus der ganzen Welt und dabei eine Marokkanerin.
00:17:40: dabei Die Araber haben so ein Bild Macht in ihrer Sprache.
00:17:50: Das ist sehr berührend schon nicht, ja?
00:17:54: Und sie fragt Ja du bist der Gardner und Du bist der Garten.
00:18:00: Die Ursula ist die Gärtnerin unter Garten.
00:18:03: gleichzeitig das was Rumi sagt So mit deiner Menschenleben bis nicht ein Ein Tropfen im Ozean zu Bist der Ozeane in einem Tropfen und so erlebe ich das Leben.
00:18:20: Ab und zu bin ich auch angepisst und ab und zu Bin Ich auch deprimier aufstehe.
00:18:24: aber so bin ich müde Ab und zu für mich ungerecht behandelt, ab und zu bin ich aggressiv.
00:18:33: Und nie entweicht die Dankbarkeit dafür dass ich da habe in diesem Abendall Mensch sein und die Berührtheit.
00:18:46: Wenn man die abhanden kann muss ich nur am Abend in den Sternen schauen und denke bist
00:18:50: du?
00:18:52: Ich verstehe total was du sagst und ich fühle das auch.
00:18:56: wo jetzt trotzdem noch ein bisschen hängen ist Menschen... Wie tun die?
00:19:06: wir sehen, wie großartig unser Planet ist?
00:19:09: Wie schön es ist in den Bergen zu wandern.
00:19:13: Wann das Herbstlicht durch die Wälder fällt und wenn man das frische Moos riecht... Wir die das wahrnehmen!
00:19:22: Das ist schön nett und gut aber wie bringen wir diese Wahrnehmung auch zum Menschen, die das zurzeit nicht können?
00:19:31: Auch Rumi.
00:19:34: Gestern war ich gescheit und wollte die Welt retten.
00:19:39: Das ist so Parteikräum da und was?
00:19:41: Ich weiß alles!
00:19:43: Heute bin ich weise, gestern war es gescheid und wollte der Welt verändern.
00:19:50: Heute bin wir weise und verändere mich.
00:19:53: Ich habe ein großes messionalisches Eck Buch Nummer zwanzig.
00:19:57: Es nimmt ein bisschen ab.
00:19:58: Ich weiß nicht ob ich jemand dorthin tragen kann oder muss.
00:20:04: Wir sind alle gemeinsam in diesem Abenteuer-Mensch sein.
00:20:07: Und ich glaube, dass diese Einsichten über die wir hier sprechen, in jedem Mensch noch angelegt sind – in leisen Stunden wissen wir das alle!
00:20:19: Das ganze Gescheitegeschreibe und Geredekammern runterbrechen auf eine Frage.
00:20:23: Die kann sich jeder Mensch stellen und zwar jeden Tag im Großen oder im Kleinen.
00:20:28: Was würde die Liebe tun?
00:20:33: Führt mich immer ein Antwort.
00:20:37: Und dazu auch einen Abschluss-Track gemacht.
00:20:41: Kurt Ratzel und ich, wir haben uns am Album vor drei Jahren Back to Earth.
00:20:45: Was würde die Liebe tun?
00:20:47: Wenn ich ein berufliches Thema habe, wenn ich ein familiäres hab... ...wenn ich in der Beziehung hänge und so weiter?
00:20:52: gelingt es mir... Nein!
00:20:53: Nicht immer ab und zu.
00:20:54: Verab mit der Scheißfrage.
00:20:57: Der kriegt jetzt eine auf die Nase oder keine Ahnung.
00:21:00: Und dann komme ich zurück.
00:21:03: Ich beschreib's im Buch.
00:21:04: Ich hab meine Frauen, die ich haben, einen Streit gehabt Wie es halt vorkommt und nach zwanzig Jahren eher, auch in einer langen Beziehung.
00:21:14: Du weißt ja genau wie die Knöpfe druckst, oder?
00:21:18: Vom anderen.
00:21:19: Pistonerisch!
00:21:20: Und da hat sich gescheit.
00:21:21: meine Knöpfel druckt... ...und ich war gladend,
00:21:24: gell?!
00:21:25: Ich war gekränkt und angefressen und voller Rache Gedanken und bin in mein Büro entwichen aus dem Haus raus.
00:21:35: und dann dachte ich wie... Wie kann ich Schmerzen zufügen?
00:21:46: In gleicher Ausmaß.
00:21:50: Und dann habe ich mir von oben auch zugeschaut, dass da geht jetzt ein Mitleiter-Messermann der als einer Frau Schmerz zufügt und will echt jetzt?
00:22:03: Echt
00:22:03: jetzt?!
00:22:06: Eine Frau sagt ab und zu draußen Gerätsgescheite oder Ham... Was würde ich einem Freund raten?
00:22:12: Was würde sich einer Kundin raten im Coaching?
00:22:15: Und dann komme ich natürlich sehr schnell zur Frage, was würde die Liebe tun?
00:22:19: Meines Ernstes, was ich das schreibe, gilt es auch für mich.
00:22:24: Zwanzigund und später bin in der Straßenbahn guckt mit einem draus roter Rosen... ...und eine halbe Stunde später bin ich aufgetrickst, mit denen im Wohnzimmer.
00:22:35: Meine Frau hat misstrauisch geschaut und gesagt, was ist da los?
00:22:40: Was ist jetzt passiert in der halben
00:22:41: Stunde?!
00:22:42: Ich habe mir etwas anderem gerechnet!
00:22:46: Und siegmeuer hat man einfach eine Frage gestellt die wir Menschen uns öfter stellen sollen.
00:22:53: Und hier bin ich, der Dosen sind für dich.
00:22:57: Du meine geliebte Frau!
00:22:59: Nicht dein Mann.
00:23:00: Hm... Was würde dir Liebe tun?
00:23:04: Gibt eine ganze Sorge dazu.
00:23:06: Jetzt bin ich noch mal provokat.
00:23:09: Denn wenn wir diese Frage stellen dann müsste man ja die Menschen alle und die Welt so sein lassen wie sie ist.
00:23:25: Man muss sagen es hat's alle fein so wie ihr seid Und wir brauchen überhaupt nichts ändern.
00:23:31: Nein?
00:23:32: Liebe kann heftig sein, sie kann fierce sein, Sie kann wild sein entschlossen und auch klar!
00:23:41: Liebe kommt nicht immer mit einer süßen Lächeln oder einem Neue, ihr macht ja nix.
00:23:46: Liebe kann glasklar sein.
00:23:49: Wenn ich als Vater in der Liebe bin und bleibe in schwierigen Situationen, dann ist das nicht immer lustig für die Kinder.
00:23:57: Wenn Ich als Ehepartner in der liebe bin... ist es nicht immer lustig, wenn ich als Firmenchef oder als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter.
00:24:06: Also das ist nicht zu verwechst mit Ertlwohne-Waschtrog immer alles anything goes?
00:24:14: Alles egal, alles egal.
00:24:18: So eine Liebe stiftet Klarheit und sie ... Ich rede von dem Schlusskapitel hier der Epilog.
00:24:27: Ich kann ja nicht anders.
00:24:27: die letzten vier Bücher landen, allem im Schluss in der Liebe.
00:24:30: Ich probiere es ab und zu anders und dann bin ich wieder da.
00:24:33: Der Epilog lautet ja Creative Love.
00:24:37: Kreative Liebe.
00:24:38: und ich habe das mitgenommen von Mahatma Gandhi, ich war im Gandhi Ashram also den Ort wo Mahatman Gandhi sich fünfzehn Jahre zurückgezogen hat weil er gewusst hat Lebensführung ist ein Inside Job nach Innenwachsen, nach Außen wirksam werden und sein Ziel war ein sehr weltliches Ziel Die Briten loszuwerden.
00:24:59: Weltmacht Nummer eins, die haben sich gedögelt und der Drück ausgebaut hat... ...und dann gesagt, das ist so unwürdig für uns Inderinnen.
00:25:08: Und die Briten haben das alles ganz normal gefunden.
00:25:11: Der Churchill hat gesagt, was will er?
00:25:12: Der kleine halbnackte braune Mann!
00:25:16: Und seine Mitstreiter haben gesagt, schiss mir doch eine!
00:25:20: Überrennen wir es, die Schäspritzen, weil wir sind hundert Millionen mehr!
00:25:25: Denn jetzt sind alle ganze Kanonen nix.
00:25:28: Und Gandhi hat gesagt nein Ahimshah, was für ein gewaltlosen Widerstand übersetzt.
00:25:35: Ahimhshah und wir sind noch nicht so weit!
00:25:37: Wir müssen uns vorbereiten.
00:25:38: Sein Inseitschaf zieht sich zurück.
00:25:41: Das war eine Mitstelle der waren immer wieder unruhiger.
00:25:44: Die Briten haben ab und zu einig schossen Tote.
00:25:47: Ab und zu... Einmal hat er sogar das Movement die Bewegung abgebrochen.
00:25:51: Wieder zurückgezogen nach fünfzehn Jahren.
00:25:55: Er sagt da jetzt ist die Zeit reif ich breche auf an's Meer als die Briten das Salz bestellen wollten.
00:26:02: Da hat er gesagt, das ist ein Menschenrecht.
00:26:04: Jeder Mensch bracht Salz.
00:26:05: Wir beginnen unser Salz und jetzt wollen sie es auch noch besteuern und uns wegnehmen.
00:26:11: Ich ernte mein eigenes Salz als eine Gäste der Liebe zum Leben zu mir selbst, zur Indien, zur Freiheit, zur Selbstbestimmtheit.
00:26:22: Und wer mit will kommt mit.
00:26:25: Salzmarsch!
00:26:26: Millionen sind dem Herzen und Geister mit gegangen und man hat mal ganz wirklich kommen nicht zurück in diesen Ort.
00:26:32: Es sei denn als toter Mann oder mit einem freien Indien.
00:26:38: Am Ende war er beides, Indien frei... ...und er tot, erschossen von in dieser Auseinandersetzung bei der Gründung Pakistans, dass sich abgespalten hat.
00:26:49: Warum erzähle ich es?
00:26:49: Weil das haben wir auch diskutiert mit einer Gutscherate, mit einer Inneren.
00:26:54: Dann sage ich, die Geschichte ist sehr beeindruckend für mich!
00:26:57: Ich verstehe es ein heimischer gewaltloser Widerstand.
00:26:59: Dann schaut's mir an und sagt, na sie wird es anders übersetzen.
00:27:05: Und sagen wir ihr wie?
00:27:08: Sagt sie creative love.
00:27:11: Und bei mir ist so richtig wow!
00:27:14: Das heißt das Betriebssystem von Mahatma Gandhi war kreative Liebe und er hat damit einen der größten Umbrüche des zwanzigsten Jahrhunderts veranstaltet ohne Millionen Menschen in einen Krieg zu verstricken was möglich gewesen wäre oder zumindest hunderttausende.
00:27:39: Wow, wow!
00:27:40: Finde ich andere Beispiele.
00:27:41: Jane Goddall mit ihrem Forscher-Trieb und ihrer Liebe zu den Tieren zur Natur zum gesamten Netzwerk des Lebens.
00:27:50: Das war vom Liebe getragen wenn du hinschaust oder hinspürst, wenn du hinhörst.
00:27:56: Man hat Magandis Und dann der war ja in Südafrika.
00:28:01: und dann schaust nach Südafreika.
00:28:03: da war Nelson Mandela, siebenundzwanzig Jahre im Gefängnis.
00:28:07: Also raus kam am viele Mitstreiter gesagt jetzt sind wir dran.
00:28:12: Jetzt kriegt er, der weiße Mann einer zu schlieren Augen und zwar eine Kugel.
00:28:16: Das ist unser Land!
00:28:18: Haben's uns genommen?
00:28:21: Uns unterdrückt?
00:28:23: Und wie es braucht?
00:28:24: Uns versklagt.
00:28:25: Und jetzt sind wir dran.
00:28:29: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
00:28:31: Da heißt man, der sagt Versöhnung... ...und gießt das auch in Strukturen.
00:28:38: Versöhnungskommission.
00:28:40: Ist seine ehemalige Partei heute ein Grupp der Haufen?
00:28:42: Ehen Sie ja!
00:28:45: Ist alles gut in Südafrika?
00:28:46: Nein!
00:28:49: Hat dann einen Unterschied gemacht.
00:28:50: Ja, für Millionen.
00:28:54: Letzte Monat habe ich diskutiert mit einer Südafreikanerin, die sagt ja aber weißt wir wurden zum Verzeihen gezwungen.
00:29:02: also du siehst es ist jetzt schwarz-weiß sag ich ja was ist die Alternative?
00:29:05: Es wäre sonst wahrscheinlich zu einer Bürgerkrieg gekommen.
00:29:08: Das wird zwar mal halt die Rechnung aufraten.
00:29:13: Also nichts Irrisches und nix Menschliches ist entgültig und absolut Alles vergeht.
00:29:22: Und dazwischen sind wir Schöpfer und Gestalter, jeder in seinem Garten!
00:29:28: Was soll nach Homo Universum noch kommen?
00:29:32: Jetzt haben wir da ein Buch das quasi die jetzige Zeit auf dem Prüfstand stellt und uns dazu einlädt und weiterzuentwickeln und zu entfalten... was kommt danach?
00:29:51: Der Tod und die Rückkehr ins Und die Ewigkeit ist schwer besprechbar im Westen.
00:29:58: Alle Kulturen haben Sprache dafür, wir Kinder das Westen sollen die Sprache verloren als Kinder der Aufklärung.
00:30:04: Du beschreibst auch ein Buch, wenn deine Eltern sterben am Land und du uns da auch am Land, dann kriegst viele Beileidskarten.
00:30:16: Sie isst zurück in der Ewigkeit, sie ist heimgekehrt.
00:30:21: Sie ist ins Zeitlose zurück gegangen, sie isst im Himmel keine Ahnung... Als mein Papa gestorben ist, haben mich diese Karten irgendwie Generft.
00:30:35: Da haben wir gedacht, wach!
00:30:36: Drei Hundert Kalendersprüche überlegt sich was anderes.
00:30:41: und ein paar Jahre später als die Mama gestorben ist war ich woanders hab dazwischen viele Dinge gesehen selbst auch gereift und da haben wir doch, naja sie haben zumindest die Karte so gekauft oder ausgesucht.
00:30:56: also irgendwo wird sie einen Bezug dazu geben weil sonst könnten sie drauf keine Ahnung.
00:31:01: sonst schneiden Sie sicher Babka Donau aus.
00:31:03: oder nehmen wir eine Geburtsachskarte.
00:31:10: Warum dürfen wir das außerhalb von Todesfällen nicht besprechen?
00:31:16: Also natürlich, in dem was ich verstanden habe vom Leben ist es so dass wir außerzeitlicher Wesen sind, nicht physische und dass wir eben hier sind für ein paar Jahrzehnte wenn's gut läuft mit einem körperlichen Avatar der vergänglich ist im Raum und Zeit gebunden.
00:31:39: Und mit dem Sterben kippen wir aus Raum und Zeit wieder raus.
00:31:41: Und gehen zurück in non-physical outer-tempera, nicht physisch außerzeitlich im Rahmen.
00:31:46: Also das wäre das nächste Buch!
00:31:48: Ich habe mit dem OEF schon eine Dokumachter tot als Coach des Lebens, bin mit dem Sarg durch Österreich gefahren... aber bleib der Probe liegen lassen.
00:31:59: Jetzt hab ich ihn in Südbayern einen Vortrag gehabt, hab' ich Fotos gezeigt.
00:32:05: Dann kommt nach dem... Nach der Kinout kommt einer und sagt, hey, das war ich?
00:32:11: Ich bin in Salzburg, als du vor dem Mozzatéum gestanden bist mit deiner Sache, bin ich drobig gelegen.
00:32:15: Das muss sogar den Deckel
00:32:16: zugemacht.".
00:32:16: Dann sage ich, oh!
00:32:20: Und?
00:32:21: Wie war es?
00:32:23: Da sagt er ja, diese Minute hat mein Leben verändert und zudem ist jeder eingeladen.
00:32:31: In meinen Workshops meditieren wir viel auf den Tod.
00:32:38: Das hat eine große Sallezion auch – memento mori, also sei eingedenkt eines Todes.
00:32:43: Wir machen's teilweise schamanisch, teilweise westlich... Zehn Tage haben wir zum ersten Mal auf Englisch präsentiert bei einer Kongress mit Wirtschaftsleuten.
00:32:54: Conscious ging es um Bewusstsein und Besenness zu verbinden.
00:33:02: Spiritualität darfst du doch nicht sagen, das ist ein Renner von Consciousness und Bewusstsein.
00:33:07: Okay ich bin immer zuhause für Wörthings, die es leichter machen.
00:33:12: Wir sind auch in einem Seil mit zweihundert Leuten reingegangen in das eigene Totenhaus Und wenn uns Leute zuhören, lade ich sie ein damit zu gehen.
00:33:22: Schilder Förder ist ein... Wenn die Augen schließt und dich an einen schönen Ort begibst das machen mit Musik.
00:33:32: Ein Ort wo du geborgen bist in Liebe In Frieden.
00:33:43: Das dauert dann halt dir hier den Podcast an und lasst dich in diesem Ort nieder.
00:33:50: Das kann ein Ort sein von deiner Kindheit Dein fiktiver Ort Irgendwo was da gut gegangen ist oder gut geht.
00:33:58: Dort lass dich nieder.
00:33:59: Und wenn du dort niedergelassen bist, erst dann schau mit geschlossenen Augen nach rechts anstelle vor A da ist ein Haus, kleines Haus auf einer Tür und du schaust genauer hin und A da sind Bett drin!
00:34:22: Du bewegst dich hin zu diesem Haus und erkennst das ist mein Totenhaus Das ist mein toten Bett und möge es auf dich warten in fünfzig Jahren.
00:34:34: Jetzt bist du in Gedanken dort und setzt dich drauf.
00:34:44: Und wir wissen aus der Sterberforschung, dass viele Menschen nur angesichts des Todes.
00:34:48: dann final die Frage berührt.
00:34:53: habe ich ein authentisches Leben gelebt oder bin ich einem Leben nachgelaufen das andere von mir erwartet haben?
00:35:03: Mein Papa auch wenn er vielleicht schon tot ist oder meine Frau oder meine Nachbarschaft oder wer auch immer?
00:35:14: habe ich mein Lied des Lebens gesungen, mein ureigenses Lied.
00:35:18: Habe ich authentisch gelebt?
00:35:22: Und diese Frage können wir ja vorziehen.
00:35:23: wenn es uns dann ebeschäftigen wird und wir bleiben in dieser Trance und schauen vom Totenbe zurück in diese Jahre zwanzig sechsundzwanzig siebenundzwantig was hab' ich dort für Entscheidungen getroffen die mich in diese Lebendigkeit auch getragen geführt oder in dieser Lebendigkeiten gehalten haben?
00:35:46: eines authentischen Lebens meines Lebens im Kleinen wie im Großen Muss nicht immer großartig sein.
00:35:52: Ich muss nicht ausziehen, mich scheiden lassen.
00:35:55: Das können auch Kleinigkeiten sein in denen diese Authentizität aufblüht.
00:36:07: und wenn ich dann wieder in konkreten Situationen bin oder das schwer vorstellbar ist, dann ist es was würde die Liebe tun?
00:36:14: Die hilft die Frage!
00:36:15: Wenn ich nicht weiß wie du jetzt mit meiner puppatierenden Tochter mit vierzehn... ...ich weiß es auch nicht!
00:36:24: Es gibt eine Sparring-Frage.
00:36:25: Was würde die liebe
00:36:26: tun?!
00:36:27: Und dann bin ich schon gescheitert.
00:36:30: Super spannend, weil ich bei meinen Vortragen träge.
00:36:36: Eine Geschichte am Ende gerne erzähle und da heißt eben, understander meine Worte auch du wir sind viel länger tot als am Leben und ich glaube dieser Blick auf die Endlichkeit bringt uns einfach brutal wieder ins hin.
00:36:54: und jetzt
00:36:56: Ja total ja
00:37:00: Lieber Matthias, jetzt haben wir viel über das Mensch sein gesprochen.
00:37:04: Würde das jetzt zusammenfassen?
00:37:05: Jetzt würde mich noch interessieren du bist ja nicht nur ein Autor und Trainer und Coach sondern eben auch Geschäftsführer von einer Firma.
00:37:16: Gib uns dann nochmal, weil ich finde es total spannend!
00:37:20: Das ist wie Lego-Bahn für Großelbe.
00:37:23: Und was fasziniert dich an... So sehr.
00:37:31: Eigentlich ist es Wock to talk zum hohen Universus, also ich habe das Buch letztes Jahr im September fertiggeschrieben.
00:37:38: dann gibt's natürlich einige Bearbeitungsschleifchen oder der Schöpfungsakt ist abgeschlossen.
00:37:43: Was genau?
00:37:44: Das war in Salzburg alleine in dieser Wohnung.
00:37:48: mitten in der Nacht bin ich raus Klassel Wein und da hab' ich die Dunkelheit gefunkelt voller Dankbarkeit Freude ergriffen Ein Buch, das ich vier Jahre getragen habe im Herzen und Kopf abgeschlossen.
00:38:07: Und natürlich immer die Frage ja jetzt ist viel gesagt worden.
00:38:11: was heißt es im Leben?
00:38:12: auch einige Anleitungen drin viele Anleitung was heißt für mein Leben?
00:38:17: Die Woche danach kommt ein Jugendfreund auf mich zu der weiß dass sich in Start-ups war die letzten sieben jahre und sagt du wir haben da was als Tischlermeister Da in Wald am Alberg, schau schon mal mit drauf.
00:38:37: Und ich war gerade auf einer Hochzeit im Griechenland von einem Freund der auch ein Start-up Typ ist und da waren ganz viele Start up Leute aus der ganzen Welt.
00:38:45: Ich hab' gemerkt, mit jedem Tag kocht mir das ein bisschen mehr hoch, kriege wieder dieses Unternehmerfieber an Backen.
00:38:52: gestalten was Neues... In diesen Trubel hinein kommt dieser Anruf und dann ruft man uns halt zusammen in zehn Tagen oder so Und dann haben sie mir das erzählt und dann habe ich über Nacht entschieden und verliebt.
00:39:09: Wir machen aus Schadholz, also als Holzqualität nicht mehr bisher für Bauern verwenden konnte sondern vor allem verbrannt haben.
00:39:18: Diese Holzqualitäten werden auch mass anfallen weil die Fichten Monokulturenwälder jedenfalls unter sechshundert Meter sterben Ausnahmslos in Österreich.
00:39:29: Der ganze Wald darf sich umbauen, in einer Mischwald wenn wir das hoffentlich auch mit unserem Zutun schaffen.
00:39:36: der Wald muss man selber in seiner Regeneration oder es wird den Menschen hier brauchen weil das eine Kulturlandschaft ist keine Naturlandschaft alleine sondern wir eben als Mensch hier eine wesentliche Rolle auch mit eingenommen haben gibt die erste Berechnungen auch und dann machen sie sehr betroffen.
00:39:56: Totalausfall der Nadelwälder in Europa sprechen für die nächsten Jahrzehnte.
00:40:02: So, gleichzeitig bauen wir Häuser, die sind am Ende ihres Lebenszyklus Sondermüll!
00:40:07: Das ist eine Beleidigung für das Menschsein im Jahr zwanzig sechsundzwanzig und ich liebe Holz und massiv Holzqualität unglaublich schöne Wohnqualität.
00:40:19: allein die Temperaturegulierung feuchtliche alles reguliert sich von alleine in einem einfach lebensfreundlichen Ton aus.
00:40:29: Nicht zu vergleichen mit einer billigen Bauweise, wo Innenerfolie und Außenerfolien wohnschimmer Plastiksack haben – mit all den Problemen die du hast!
00:40:39: Von Schimmel bis Feuchtigkeit was ich weiß.
00:40:46: Dann ist es eine Technologie, bei der wir mit einer Roboteklinie über twenty- drei Meter jeden Millimeter vermessen, inklusive künstliche Intelligenz, können wir das Holz brauchen oder nicht?
00:40:55: Unser Ziegel, Vollholz-Ziegler hat vierzehn Kilo, also ungefähr so groß.
00:40:59: Schaut aus wie ein Lego Klotz, ist aus über zwanzig Teilen drei Axial verschraubt.
00:41:04: Das arbeitet also nicht mehr und damit können wir bauen – wie einen Lego-Bau.
00:41:08: Also schon Bungalow baust du in einem Tag auf oder Edeka in Deutschland hat gebaut, das ist wieder Bilder bei uns erste Vollholzer Lebensmittelgeschäft Deutschlands.
00:41:21: Wir werden es in Vorarlberg das erste Haus bauen und dann warf Lego in einem Jugend- oder Kinderzimmer.
00:41:27: Da entstehen Dinge, die kannst du dir vorher gar nicht
00:41:30: vorstellen.".
00:41:30: Und so ist es bei uns!
00:41:31: Jetzt hat zum Beispiel in Kärnten eine Schule unsere Bricks bestellt und macht damit ein Hochbild inklusive Sitzgelegenheit für die Schülerinnen und Schüler.
00:41:44: Also wir tun Gutes.
00:41:46: Schadholz wird zur höchster Wohnqualität.
00:41:52: Wir verbauen CO² Senken, wir kurbeln regionale Wertschöpfung an.
00:41:59: Erste Werk ist in Vorarlberg und wir holen das Holz mit der regionalen Forstgemeinschaft aus dem Klosterteil oder mit dem regionalen Säger aus dem Lechtal oder aus dem Silbertal.
00:42:11: Wir machen weitere vier Standorte körperhöchstweich und so halt einen kleinen Beitrag für eine bessere Welt.
00:42:16: Es geht immer wieder darum abends da ein Mensch sein.
00:42:19: was heißt das gute Leben?
00:42:21: Was heißt beim Wohnen, beim Essen?
00:42:23: Beim Schlafen.
00:42:24: Beim
00:42:25: Spielen!
00:42:26: Und insofern ist es eine Übersetzung... ...eine Manifestation des Hormoniverses für mich.
00:42:30: Weil wir werben anders Wirtschaften müssen.
00:42:33: Das ist uns doch allen klar so wie wir vorwerken.
00:42:36: Ich liebe auch meinen Lebensstandard und der ist gut und schön.
00:42:41: Ich bin sehr mobil und wir reisen.
00:42:42: Und das geht uns gut!
00:42:44: Es ist auch klar, dass wenn ein Prozent vier Milliarden Chinesen oder einen Prozent fünf Milliarden in der demnächst... Chinesens werden bei einem Prozent zwei Milliarden sein.
00:42:57: Aber wenn die zusammen zwei Prozent sieben Milliarden ... Wenn die sagen, ja ich möchte eigentlich auch so leben wie diese Oberösterreicher hinterher und der Gsieberger, dann sieht sich das Nachbarhaus da draußen immer.
00:43:11: Und zwar überall, ja.
00:43:14: Das ist uns doch allen klar und dass es besser geht als wie Gebäude zu bauen die am Ende des Lebens Sondermülls sind das auch klar.
00:43:20: Jetzt haben wir in Berlin am alten Flughafen Degel eine Versuchsaufbauanlage wo Haus aufgebaut wird.
00:43:30: dann steht da ein paar Monate und dann wird sie wieder abgebaut weil natürlich der Baustein ist voll zirkulär Kreislauffeld und wir können hier beweisen dass wir, ich glaube es ist jetzt jenseits der fünfundanzig Prozent mittlerweile wieder Verbrauchsrate.
00:43:47: Also Wiedergebrauchsrate.
00:43:49: Das heißt ein völlig zirkulärer Baustoff kann das damit wieder bauen?
00:43:54: Wenn man nur den sechsmal des Parlaments umsiedeln oder umbauen muss man nicht irgendwie einen Container stellen auf dem hellen Platz.
00:44:02: wenn eine Schule eine temporäre Klasse braucht musst du keine elenden Container hinstellen Der glügt wie ein Stück Kohle im Sommer.
00:44:13: Sondern wir können das besser, im Einklang mit der Natur!
00:44:16: Wir sind dann Teil der Natur beim Menschen.
00:44:18: Da dürfen wir wieder hin in diese Erkenntnis.
00:44:22: Großartig!
00:44:23: Lieber Matthias am Ende unseres Podcasts habe ich immer so kleine Fragen und kurze Antworten.
00:44:28: Ist es für dich in Ordnung?
00:44:29: Ja, gerne!
00:44:31: Was ist dein erfolgsgeheimes?
00:44:33: Die liebe Zollewendigkeit.
00:44:36: Biofilie heißt das.
00:44:38: Ich hab' Erik Fromm.
00:44:40: Deine Top... Drei Learnings von dem letzten Jahr.
00:44:45: Geh mit all deinem Herzen immer wieder.
00:44:47: Be gentle to yourself, sei liebevoll mit dir selbst.
00:44:54: Nummer drei ist alles unterwegs.
00:44:59: Welche Lüge erzählen wir uns über das Mensch sein?
00:45:02: Dass nicht genug da ist!
00:45:04: Und darum wird die Zukunft wundervoll?
00:45:09: Weil ich... Ich sehe, dass wir in der Fühle sind und in dieser Kenntnis reifen können auch als einzelner Mensch.
00:45:20: Und als Kollektiv, als Gesellschaft und als Menschheit.
00:45:25: Wir stehen am Vorabend einer großen Bewusstensverweiterung für unsere Spezies.
00:45:34: Up or out?
00:45:35: Entweder nehmen wir diesen Sprung als Spezis oder wir werden nicht da sein.
00:45:41: Der Adder dreht sich weiter!
00:45:43: Ich glaube, wir werden ihn nehmen – und die KI hilft uns dabei.
00:45:47: weil es so ein Spiegel ist, die uns mit der Nase draufstößt.
00:45:52: Was heißt das Menschsein?
00:45:55: Ein Gesicht.
00:45:56: Das Umstand, dass das die Maschine schneller denkt als wir.
00:46:00: Dann kann sie wohl nicht sich darin erschöpfen zu denken.
00:46:05: also wir müssen aufhören als Kopfatleten herumzulaufen allein als Lollipops mit so einem Steckerl mit so einen Kopf drauf sondern wir dürfen ganz werden homo-universus denn die ganze Zeit gewendete mensch.
00:46:18: Wir sind jedenfalls eine Trias von Kopf, Herz und Intuition.
00:46:23: Und wir sind eingebettet in einem großen kosmischen Kontext.
00:46:29: Jede Hochkultur hat dazu eine Erzählung gehabt.
00:46:32: Die einzige die ihre Erzählungen verloren hat, dazu ist der Homo Sapiens westlichen Zuschnitts oder industriellen Zuschnittes, Industriegesellschaften im Süden und Westen.
00:46:47: So die Aufklärung hat uns ganz viel geschenkt.
00:46:51: Drei Fache Lebenserwartung, wir fliegen bis zur Wohn- und Zentralhälzung.
00:46:56: Und wir sind erst ein Stück weit in eine Sackgasse damit gefahren.
00:46:59: Wir dürfen es da aussen... ...und die Errungenschaften der ersten Aufklärung mitnehmen oder eine zweite Aufklärungen dazustellen,... ...wo wir uns begreifen als Teil eines größeren Ganzen.
00:47:12: Weil die erste Aufklärungszeit bedeutet, dass wir zu hacken, fragmentieren um das zu verstehen, zerteilen.
00:47:20: Das hat uns weit gebracht!
00:47:22: verlauter Zerteilen nicht mehr zusammengebracht.
00:47:25: Und jetzt dürfen wir weiter zerteilen, um zu verstehen und gleichzeitig zusammenbringen.
00:47:31: Da sehe ich einen guten Platz für diese Spezies auf diesem Planeten.
00:47:36: Und da sind wir mittendrin!
00:47:37: Wir werden das nachher leben.
00:47:40: Ja?
00:47:40: Versprochen?!
00:47:41: Das ist geil!
00:47:42: Es ist ein großes Abenteil.
00:47:43: Das glaube ich schon ja.
00:47:45: Weil es beschleunigt unterwegs ist.
00:47:47: Das wird er aufgehen die nächsten Jahre in der Zete.
00:47:51: Dein Wort den göttenden Ohr... Lieber Matthias, herzlichen Dank für das superspannende und tiefe Gespräch.
00:47:59: Liebe Mission Future Crew, danke fürs Zuhören und Zuschauen!
00:48:02: Und die letzten Worte, lieber Matthias gehören dir?
00:48:09: In this together Wir sind gemeinsam in diesem Abenteuer-Mensch.
00:48:13: sein Hier und jetzt Das ist groß.
00:48:20: Alles Gute dafür.
00:48:24: Danke dass du auch heute bis zum Schluss mit dabei bist.
00:48:27: Teile gerne als Mission Future Crew mit dir diese Folge.
00:48:32: Schick sie weiter, drück die Glocke bei Spotify und gib uns zehn Sterne!
00:48:38: Lassen wir gemeinsam Zukunft in den schönsten Farben erblühen und dazu brauchen wir dich, denn sich Zukunft
00:48:46: bekennt mit dir.
00:48:47: Bis zum nächsten Mal.
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